Tiergestützte Therapie

Kuscheln mit Jule

Kuscheln mit Jule




Jule beobachtet das Befüllen ihres Spielzeugs

Jule beobachtet das Befüllen ihres Spielzeugs




Mit Jule Vokale identifizieren

Mit Jule Vokale identifizieren

 

Durch den Einsatz von Tieren möchten wir Menschen in ihrer Entwicklung unterstützen, Heilungsprozesse anregen und fördern sowie die po­sitiven Auswirkungen des Einsatzes von Tieren im Rahmen der therapeutischen Arbeit zu Nutze machen.

Die Ausgangsbasis  ist die Mensch- Tier-Beziehung:


Mensch und Tier haben ähnliche emotionale und soziale Grundbedürfnisse und sind in ihrer Körpersprache und in ihren Ausdrucksformen vergleichbar.

Tiere sind sehr gut in der Lage, nonverbale, über Gestik, Mimik, Stimmlagen, Körperhaltungen übermittelte Infor­mationen aufzunehmen. Sie "lesen" uns Menschen und können die Gefühlszustände des Kommunikationspart­ners sehr differenziert wahrnehmen.

Die Kommunikation und Interaktion des Tieres ist dabei ehrlich, echt und ohne Wertungen oder Bedingungen - das Alter, das Geschlecht, die körperlichen, geistigen und sprachlichen Fähigkeiten spielen für das Tier keine Rolle, es nimmt jeden Menschen gleich an. Tiere bringen ein er­hebliches Potential mit, um eine Brücke zwischen Men­schen zu bauen, d. h., das Tier baut erste Kontakte.

Diese .Brückenfunktion" kann hervorragend therapeutisch genutzt werden.

Warum?

Tiere sind keine Wundermittel, aber sie können Erstaun­liches erreichen:

  • sie fördern das Wohlbefinden
  • sie unterstützen die emotionale Stabilisierung
  • sie regen kognitive Fähigkeiten an
  • sie steigern das Selbstwertgefühl
  • sie fördern die Kommunikation
  • sie fördern die Wahrnehmung und Koordination

Wo?

  • in Therapiepraxen

Was?

  • Therapiesitzung
    • Therapiesitzungen erfolgen in Form von Einzelbe­handlungen. Unsere Tiere regen Heilungsprozesse an und werden als Co-Therapeuten eingesetzt. Es wird ein professionelles, ganzheitliches Therapiekonzept erarbeitet, dessen Grundlage eine Anamnese mit Er­fassung aller medizinischen und sozialen Daten ist. Die Sitzungen werden differenziert dokumentiert. Nach Möglichkeit erfolgt eine interdisziplinäre Zu­sammenarbeit mit Ärzten, Pflegepersonal, Eltern, Leh­rern oder Erziehern.

In den Therapien gibt es zwei  Fellnasen die  anwesend sein könnten :

Therapiebegleithündin Labbi Jule ( 9 Jahre ) ist häufig montags , mittwochs und freitags im Raum .

Terrierkobold  Tobi  hat  einen  "Besucherstatus" und ist nur ab und zu  anwesend.

Die  Hunde sind natürlich geimpft, werden regelmäßig entwurmt und gegen Parasiten behandelt. Sie kommen nur gesund zum Einsatz und haben in der Praxis einen eigenen Rückzugsbereich.

In den allgemeinen Räumen wie Flur und Wartefläche werden sie angeleint geführt , so beugen wir evtl. ängstlichen Befindlichkeiten der Kinder und Angehörigen vor.

Ihre Ansprechpartnerin ist

LRS Therapeutin und Logopädin Cornelia Zimmermann

0173 / 63 38 710 ( gern auch per wathsapp

c.zimmermann@freenet.de


 


Vorherige Seite: Mitarbeiterinnen
Nächste Seite: LRS - Therapie